Baby
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Schief gewickelt…mit Lillydoo

Seit etwas über einem Monat wickeln wir schon mit Lillydoo Windeln. Von Beginn an schon „niederländisch“ auf einer grauen Kommode – noch aus meinem Jugendzimmer. Aber eins nach dem anderen.

Aufmerksam geworden auf die Windeln und das Windelabo von Lillydoo bin ich auf einigen meiner liebsten Mamablogs. Schnell haben mich die positiven Erfahrungsberichte neugierig gemacht, sodass ich uns ein kostenloses Testpaket Windeln und Feuchttücher bestellt habe. Da wir prompt überzeugt waren, wickeln wir seit dem nur noch mit den fairen Windeln von Lillydoo.

Was ist es, das uns so überzeugt hat? Zunächst hat wie so oft die Nase entschieden. Schon lange hat mich der beissende Plastikgeruch unserer vorherigen, konventionellen Windeln gestört und zwar nicht nur in der Packung sondern auch am Baby. Den gesamten Tag über. Und das, obwohl wir bereits sehr gute und nicht gerade günstige Windeln genutzt haben. Dieser Geruch bleibt bei Lillydoo Windeln aus. Zudem sind die Windeln sowohl innen als auch außen viel weicher und wirken irgendwie gemütlicher.

Das Design (ich mag die kleinen Pusteblumen am liebsten) ist ebenfalls hübscher, als bei anderen Windeln, die ich kenne – auch wenn das eher ein schönes Extra und nicht ausschlaggebend für uns ist. Viel wichtiger ist da schon, dass die Windeln fair, nachhaltig, chlorfrei und ohne Parfüm sind, um nur einige ihrer positiven Eigenschaften zu nennen.

Bei Feuchttüchern gehen die Präferenzen wohl sehr auseinander. Während mein Mann kleinere, nicht ganz so feuchte Tücher von Hipp am praktischsten findet, mag ich die großen und eher nasseren Tücher von Lillydoo ebenfalls sehr gerne. Zudem riechen sie sehr subtil und pflegen den zarten Babypo mit Aloe Vera und Olivenöl.

Da wir ohnehin vor hatten ein Windelabo abzuschließen, weil unsere Wocheneinkäufe seit Leonard auf der Welt ist etwas ausgeartet sind (Stilltee, Wickelunterlagen, Beikostöl und ganz viel Obst für die stillende Mama), sind wir umso überzeugter direkt bei Lillydoo geblieben. Die Windeln kamen bisher beide Male überpünktlich bei uns an. Und das auch noch schön verpackt. Da hüpft das Mamaherz bei etwas so banalem wie einer Windellieferung doch tatsächlich ein bisschen hoch.

Alles in allen sind wir sehr froh, es gewagt zu haben und den vielen bloggenden Mamas vertraut zu haben, die Lillydoo so positiv erlebt und angepriesen haben.

Und um nochmal auf den Titel zurück zu kommen: wie man an unserer kleinen Kommode sieht, wickeln wir seitlich auf einem Wickelkeil. Klassische Wickeltische waren mir zu klobig, die graue Ikea Kommode aus der Zeit, als Ikea Möbel noch komplett aus Holz waren, hingegen genau richtig. Also wickeln wir unser Baby seitlich und es klappt ganz wunderbar. Da die Wand und man selbst die Begrenzung ist, ist die schmale Kommode auch nicht gefährlicher, als andere Wickeltische. Ich habe mich mittlerweile so an das seitliche Wickeln gewöhnt, dass ich selbst außer Haus, beim Kinderarzt oder auf dem Hotelbett am liebsten seitlich wickle. Da sitzt jeder Handgriff.

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2 Kommentare

  1. Ina Stratemeyer sagt

    Danke für Deinen tollen Bericht! Ich habe es jetzt auch mal gewagt und ein Probeabo bestellt, bin schon sehr gespannt wie die Windeln mir und Paul gefallen… Ich berichte dann! LG

    • Barbara sagt

      Ah wie super – na da bin ich mal gespannt, wie sie euch zusagen. Ich freue mich jedenfalls über jede Lieferung von Lillydoo, weil allein der Karton schon so hübsch ist. LG 🙂

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