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Babybauch Update Woche 9 & 10

Da ist er schon, ein weiterer kleiner Eintrag aus der Kategorie Babybauch Update.

Wie weit bin ich?

Gerade in der 10. Woche. In Woche 9 waren wir zur ersten Vorsorgeuntersuchung beim Arzt und haben neben einem ersten Blick auf unsere zweite kleine Maus auch einen Blick auf das Datum geworfen. Wir haben nun eins. Ein Frühsommerbaby wird es, so viel kann ich verraten.

Was ist neu bei Mama?

Da ist ein Bauch. Ein Bauch, den mein Mann abends manchmal vom Sofa aus mit den Augen verfolgt oder skeptisch von der Seite anschielt. „Der ist ja riesig.“ Ja, der ist riesig. Und vor allem: er ist schon da. Ich vermute es ist eine Mischung aus träger Verdauung, der leichten Diastase, die noch von Leonard da ist und eben doch der zweiten Maus, die sich schon ihr Zuhause einrichtet.

Umstandsmode? 

Jaaa, aber noch immer, um unser Geheimnis ein wenig länger zu wahren, als mein Körper es anscheinend für nötig hält. Gerade am Abend macht das Bäuchlein nochmal richtig „plopp“.

Was ist neu beim Baby?

Das Herzchen schlägt – man konnte es im ersten Ultraschall sofort ganz genau erkennen, wie schnell der kleine Punkt pulsiert.

Was ist neu eingezogen?

Außer einer neuen Packung Folsäure und vorsorglich einer Flasche Kräuterblut noch nichts weiteres. Aktuell kribbelt es aber auch so überhaupt nicht in den Fingern. Sicher, weil wir gerade Leonards Kinderzimmer ummodeln und gleichzeitig für den Adventskalender und auch schon Weihnachten einkaufen.

Mein schönster Augenblick in den zwei Wochen  

Wohl genau diese erste Ultraschalluntersuchung samt der Nachricht, dass alles ist wie es sein soll, alles zeitgerecht entwickelt ist und an seinem Platz. So schön es ist in der ersten Untersuchung schon ein kleines Kind samt Herzschlag zu sehen, so aufregend ist es natürlich auch, dass die Schwangerschaft so lange unbestätigt ist. Weil man eben noch nicht früher dort war.

Junge oder Mädchen?

Weiterhin eine Überraschung.

Irgendwelche Symptome?

Diese Übelkeit. Noch immer eher unterschwellig, aber schon etwas stärker als in den letzten Wochen. An Kaffee ist nicht mehr zu denken. Pfefferminztee ist dafür mein ständiger Begleiter.

Aktuelle Stimmung?

Ich möchte noch so viel machen, ich will so vieles erledigen, und am besten gestern damit anfangen. Den Anfang machen wir mit Leonards Zimmer, als nächstes Folgt dann die langsame Auflösung des Arbeitszimmers – ein Opfer, dass wir nur zu gerne bringen. Und gleichzeitig auch eine ganz schöne Denkaufgabe, denn Unterlagen, Drucker und ein, zwei geliebte Möbelstücke wollen untergebracht werden. Gleichzeitig suchen wir nach einem Häuschen für uns vier, daher schwingt bei allen Veränderungen, die wir hier in der Mietwohnung noch machen, auch immer der Gedanke mit, besser nicht zu viel zu investieren, an Zeit und Geld.

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Babybauch Update Woche 7 & 8

Ist es nicht verrückt? Es ist verrückt. Dies hier zu tippen und zu wissen, dass es erst in ein paar Wochen online geht. Offiziell wird. Dabei ist es für uns doch schon so real. Dass da ein zweiter, kleiner Mensch auf dem Weg in unsere Familie ist.

Wie weit bin ich?

Da ich es wie bei Leonard handhaben möchte, bin ich auch dieses Mal nicht mit den positiven Schwangerschaftstest noch in der Hand schon zu meinem Gynäkologen gefahren, sondern habe mir einen Termin nach der 8. Ssw geben lassen. Daher bin ich noch nicht ausgerechnet. Der Blick auf den Zyklus und Eisprung sagt aber, dass ich frisch in Woche 8 angekommen bin und wir also noch auf die magische Grenze am Ende des ersten Trimesters schielen.

Was ist neu bei Mama?

Da ist ein Bauch. Ein Bauch, den mein Mann abends manchmal vom Sofa aus mit den Augen verfolgt oder skeptisch von der Seite ansieht: „Der ist ja riesig.“ Ja, der ist riesig. Und vor allem: Er ist schon da. Ich vermute es ist eine Mischung aus träger Verdauung, der leichten Diastase, die noch von Leonard übrig ist und eben der doch der zweiten Maus, die sich schon ihr Zuhause einrichtet.

Umstandsmode? 

Ja und nein. Meine Hosen passen noch und gehen auch noch bequem zu. Ich habe die weiten Kleider und bequemen Umstandshosen dennoch schon mal ausgemottet, alleine, um die kleinen großen Neuigkeiten noch eine Weile für uns zu behalten.

Was ist neu beim Baby?

So vieles und doch gibt es noch nichts, was man wirklich schreiben und beschreiben kann. Da wir noch nicht zur Vorsorge waren, weiß ich noch nichts von einem schlagendem Herzchen, oder wo und wie die kleine Bohne es sich bei mir bequem gemacht hat.

Was ist neu eingezogen?

Nichts und es wird auch eher wenig neues dazu kommen. Wir grübeln, ob wir unser Babybay vorher verkaufen (absoluter Fehlkauf für uns) – ebenso die Leander Wiege (hat so weit rausstehende Beine, dass es fast etwas zu gefährlich ist mit wirbelndem Kleinkind) – und dafür ein zweites hübsches Babybett kaufen. Leonard braucht seins ja noch, wenn auch zum Juniorbett umgebaut.

Mein schönster Augenblick den zwei Wochen  

Nicht in genau diesen zwei Wochen, aber knapp davor. Als ich überfällig war. Erst einen Tag. Dann 5 Tage. Dann eine ganze Woche. Der Zyklus zuvor verlief wie nach Lehrbuch und war 27 Tage lang. Der wiederum davor aber 35 Tage lang, daher schob ich es zunächst auf einen erneut langen Zyklus. Und ich genoss es auch. Dieses Schwelgen in der Hoffnung, da sei wirklich schon jemand in meinem Bauch. Eine kleine Hoffnung, ein Traum, eine winzige Seifenblase, die ich noch etwas erhalten wollte, bevor ein negativer Test oder aber die eintretende Blutung alles wegwischt. Irgendwann packte es mich und ich machte mitten am Tag einen Test. Denn davon waren bereits einige im Badezimmerschrank deponiert. Und er war positiv. Der gute Clearblue, den ich im Anschluss machte, ebenso.

Danach behielt ist es noch einige Tage für mich, um es meinem Mann erst an seinem Geburtstag zu sagen – zumindest war so der Plan. In der Realität habe ich es ihm einen Tag davor schon gesagt, indem ich ein kleines Paket mit einem kleinen Body und dem Test in den Briefkasten stopfte. Nur ging er an diesem einen Tag im Jahr nicht zum Briefkasten, weshalb ich es selbst wieder herausholte und Leonard überreichen ließ – nur damit mein Mann es weglegt  und sagt, es erst an seinem Geburtstag öffnen zu wollen. Ach Schatz. Du bist so schwer zu überraschen.

Junge oder Mädchen?

Natürlich noch eine Überraschung.

Irgendwelche Symptome?

Atemlosigkeit, dabei bin ich so oft und lag draussen unterwegs. Müdigkeit, dabei gehe ich aktuell oft um 22Uhr ins Bett. Appetitlosigkeit und ein wenn auch nur ganz latentes Gefühl von Übelkeit. Und das wohl sonderbarste: Keine Lust mehr auf meine geliebten Avocados.

Aktuelle Stimmung?

Zwischen ungläubig und überglücklich. Zwischen selbstvergessen und voller Tatendrang. Allerdings auch zwischen müde und unglaublich müde, was dem Tatendrang einen gehörigen Dämpfer verpasst.

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Haferflocken Latte | Aus koffeinfreiem Espresso von roaststar

Schwangerschaft, Stillzeit und Kaffeegenuss – ich brauche mehr als meine beiden Hände, um abzählen zu können, wie oft mir pauschal gesagt wurde, diese drei Dinge gingen einfach nicht zusammen. Dass es – mit Bedacht – eben doch geht, habe ich vor einiger Zeit bereits in diesem Post hier geschrieben.

Und wie es auch so ganz ohne Bedacht, ohne lästige Überlegung „oh hatte ich schon meine dritte Tasse für heute“, „war in diesem Dessert nun Espresso drin“ oder „ohje dieser Filterkaffee schlägt aber auf dem Koffeinkonto mehr zur Buche“ geht – das verrate ich euch jetzt: Mit koffeinfreien Bohnen, aus denen sich ein ebenso leckerer und aromatischer Espresso zaubern lässt, wie er auch sonst aus meiner Siebträgermaschine kommt. Genau solche bio Bohnen von der Firma roaststar sind vor kurzem bei mir angekommen und sie begeistern.

Denn seien wir mal ehrlich: Oft ist es nicht oder nicht nur der kleine Koffeinkick, der uns am Morgen (Vormittag, nach dem Essen, im Mittagstief, am frühen Abend, …) so glücklich macht. Sondern eben auch das Ritual. Der Duft. Der Geschmack. Und oft, sind wir an unsere Zahl x an Kaffeetassen so gewöhnt, dass wir auch gar nicht richtig merken, dass sie eben gar nicht so wirken, wie angenommen. Alleine der Geruch von Kaffee und das Ritual der Zubereitung können hier schon wie ein kleiner Koffeinschub wirken. Und für Schwangere oder Stillende oder aber jede Person, die auf eine bestimmte Menge an Koffein achten möchte oder muss, aber trotzdem nicht auf den Genuss verzichten mag, eignet sich entkoffeinierter Espresso deshalb oh so gut.

Die Bohnen von roaststar werden auf schonende Weise mit CO2 entkoffeiniert. Sehr stark vereinfacht, passiert bereits in der vorangegangenen Behandlung mit der Bohne das, was sonst erst während der Kaffeezubereitung eintritt: Koffein wird unter Druck aus der Bohne gespült. Nur, dass es auf diese Weise eben nicht in unserer Kaffeetasse landet. Weil es bereits fort ist. Und so auch nicht in unserer Koffeinbilanz auftaucht. Das heißt auch nicht beim Baby – ob nun im Bauch oder aber durch die Muttermilch.

Aktuell habe ich die roasttar bio Espressoröstung Honduras neben unseren sonst üblichen Bohnen  im Einsatz und bereits für meinen geliebten Milchkaffee, Iced Coffee als auch ein koffeinfreies Tiramisu genutzt und bin sehr glücklich über diese Ergänzung meiner (Kaffee)küche. Ich bekomme regelrecht kleine Kaffeebohnen in den Augen, wenn ich an den kommenden Sommer denke, in dem ich kühlen Iced Latte aus dem Strohhalm schlürfen kann – und zwar mehr als zwei Stück am Tag. Weil es eben genau so lecker und genau so zuzubereiten ist, wie sonst.

Da es aktuell aber noch so überhaupt nicht sommerlich ist, habe ich zum Abschluss des Posts ein  eher zur aktuellen Jahreszeit passenderes Rezept für euch:

Oatmeal Latte aka. Haferflocken Latte. Eine wunderbar sättigende Mischung aus Milchkaffee und Frühstücksflocken. Süß und herrlich für den Sonntagmorgen.

Ihr braucht

  • 60 g Haferflocken
  • 400 ml 1,5% Milch
  • eine Prise Salz
  • 1/2 TL Zimt
  • Vanille je nach Belieben (z.B. 3 bis 4 mal Drehen an der Vanillemühle)
  • 20 g Zucker (gerne auch braunen Zucker)
  • 2 (oder mehr) Espressi
  • Zimt und ein paar Haferflocken für das Topping

Ihr erhitzt die Haferflocken zusammen mit etwas mehr als der halben Milch in einem kleinen Topf. Mittlere Hitze reich hier vollkommen aus. Als nächstes fügt ihr den Zimt und die Prise Salz hinzu. Die restliche Milch schäumt ihr warm auf – ob ihr das mit der Lanze eurer Espressomaschine oder in einem kleinen Milchschäumer macht, ist dabei egal. In der Zwischenzeit immer wieder nach den Haferflocken schauen, sie umrühren und schön cremig, weich werden lassen. Sobald euch die Konsistenz der Haferflocken zusagt, nehmt ihr die Mischung vom Herd, gebt den Milchschaum sowie den Zucker und Vanille hinzu.

Jetzt zieht ihr die Espressi – ob einen oder 2 pro Tasse, ob koffeinfrei oder mit Koffein, ist dabei natürlich jedem selbst überlassen. Ich habe mich für die koffeinfreie Variante aus der Honduras Bohne von roaststar entschieden. Für Kaffeespezialitäten mit viel Milch eignen sich solche intensiven und schokoladigen Bohnen besonders gut. Nun müsst ihr nur noch die Milch samt Haferflocken auf zwei große Tassen aufteilen und beides mit dem Espresso übergießen. Zum Schluss könnt ihr noch etwas Zimt und ein paar Haferflocken auf die Milch rieseln lassen. Und danach nur noch genießen – aus der Tasse oder aber vom Löffel.

*In freundlicher Zusammenarbeit mit roaststar.

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Ein Adventskalender für den Löwen

Als ich kürzlich das Wort Adventskalender am Esstisch fallen lies – in er Annahme, das sei dieses Jahr noch kein Thema bei uns – ja, da hat mein Mann mich ein bisschen verblüfft. Doch doch, meinte er, das wäre total schön. Und wenn er etwas für unseren kleinen Löwen total schön findet, dann schmilzt mein Mamaherz nur allzu schnell – und auch ich stelle es mir total schön vor.

Er musste also her. Ein Adventskalender für ein Kleinkind. 18 Monate alt. Die zwei Hauptfragen, die sich dann natürlich schnell stellten: Süßes oder kein Süßes? Spielzeug oder kein Spielzeug? Mich nur für das eine oder andere zu entscheiden, hat mir Bauchschmerzen gemacht und somit ist es eine kleine Mischung geworden – samt einiger Pixibücher, um die Wucht an Zucker und Spielzeug etwas abzufangen. Denn mal ehrlich: Quetschies oder Fruchtriegel, die Leonard auch sonst gerne snacken darf, sind zwar gesunde Alternativen, aber waren mir zu alltäglich, um sie in seinen Kalender zu füllen. So sind nun in seinem ersten Adventskalender:

  • 10 Pixibücher (normale und Stickerpixi)
  • 6 kleine Schokobärchen von Lindt
  • 1 Schokonikolausbärchen von Lindt für den 6. Dezember
  • 4 Stiko Autos
  • 2 Brio Loks
  • 1 kleines Feuerwehrauto Holzpuzzle für den 24. Dezember

Verpackt habe ich alles in normales sowie weißes Packpapier. Und ein schönes Geschenkpapier, dass es aktuell bei Ikea gibt, durfte auch noch zum Einsatz kommen. Die kleinen Stiko Autos habe ich vorher in leere Toilettenpapierrollen geschoben und die kleinen Schokobärchen befinden sich ebenfalls in solchen Rollen – jedoch zu Geschenkschachteln umgewandelt. Einer dieser simplen und wunderbaren Funde über Pinterest.

Nachdem ich zunächst vor hatte, alles an einen stabilen, weiß gepinselten Stock zu hängen, hatte ich dann doch die Idee ein Metallelement für die Wand einzusetzen. Am besten natürlich eins, das ich danach ebenso gerne mit Fotos, Sprüchen oder anderen saisonalen Kleinigkeiten bestückt in der Wohnung behalten möchte. Hängen geblieben bin ich während meiner Suche bei einem Element von dem finnischen Label Wallment, das ich über Sinfinis, den Onlineshop meiner liebsten Freundin Leonie, bestellt habe. Es ist zugegeben noch viel schlichter als die sonst wohl klassischen gitterartigen Wandelemente, hat mich aber in seiner Reduziertheit und Symmetrie irgendwie besonders angesprochen. Und das Ergebnis überzeugt. Mich zumindest. Ob ich es schon am zweiten oder aber spätestens sobald das erste kleine Auto im Adventskalender war, bereuen werden, meinem kleinen Löwenkind schon dieses Jahr im Advent so zu beschenken – nun das weiß ich in wenigen Tagen.

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