DIY, Weihnachten

8 Mal Weihnachtsstimmung ohne Geld auszugeben

Geschenkeinkäufe, Deko, Deko, Deko und diverse Weihnachtsmarktbesuche gehören im Dezember irgendwie dazu, um in eine festliche Stimmung zu kommen – und sie können sich doch ganz schön läppern. Daher habe ich acht schöne und vor alle, kostenlose Ideen gesammelt, wunderbar in Weihnachtslaune zu kommen und dem vorweihnachtlichen Konsumzirkus zumindest kurz zu entfliehen.

1 | Basteln. Ob Baumschmuck, Weihnachtskarten, Geschenke oder Adventsdeko. Dieses Jahr habe ich die Fröbelsterne, die ihr auf  dem Foto seht anhand dieser Anleitung gebastelt. Das einzige, was ich dazu gebraucht habe, waren etwas Papier und Geduld.

2 | Mal wieder Honigmilch trinken. Es gibt diese Dinge, die außerhalb der Adventszeit irgendwie deplatziert sind. Und Honigmilch gehört für mich dazu. Im Advent trinken wir davon aber gerne und viel. Noch leckerer als lecker ist Honigmilch übrigens mit Vanillehonig z.B. vom Weihnachtsmarkt.

3 | Weihnachtsmusik hören. Mein Tipp: die Christmas Playlist des Klassik Radios. Hier wechselt sich die Musik zu Drei Nüsse für Aschenbrödel mit Orchesterstücken und Instrumentalversionen unserer heimlichen Christmas Hits a lá Last Christmas ab.

4 | Die liebsten Weihnachtsfilme gucken. Auch hier ist umsonst und alt irgendwie besser. Also einfach die Fernsehzeitschrift aufschlagen oder online nachschauen, wann Filme wie Tatsächlich Liebe (mein absoluter Favorit), Liebe braucht keine Ferien, Michel oder Heidi ausgestrahlt werden.

5 | Pinterest nach besonderen Rezeptideen für die Feiertage durchforsten. Auch wenn nicht alle von uns in den Genuss oder aber die Arbeit kommen, ein gesamtes Feiertagsmenü für 20 Personen zu kochen, so steuern wir vielleicht doch eine kulinarische Kleinigkeit bei. In meinem Fall ist es der Nachtisch für den ersten Weihnachtsfeiertag. Auf Pinterest gefunden und geplant ist dieses Spekulatiusparfait.

6 | Einen Tannenbaum schlagen. Zugegeben nicht umsonst umsonst. Aber wenn man ohnehin einen Tannenbaum besorgt, kann man diesen auf manchen Höfen oder Baumschulen auch gemeinsam aussuchen und selbst fällen. Dieses Jahr haben wir unseren Baum noch klassisch gekauft, nächstes Jahr stiefle ich aber mit meinen beiden Männer über das Tannenbaumfeld.

7 | In einen Adventsgottesdienst gehen. Eigentlich so naheliegend und selbstverständlich, aber dennoch erwähnenswert. Mal dem teilweise künstlichen Trubel entfliehen und sich auf das, was Weihnachten eigentlich ausmacht, besinnen. Und das geht mit gemeinsamem Weihnachtsgesang und Lesungen in einem Gottesdienst besonders gut.

8 | Den Baum schmücken. Geschmack ist so bunt und  individuell, wie es auch Weihnachtsdeko sein kann. Ich habe für mich festgestellt, dass ich mit einer soliden, schlichten Basis an Weihnachtsdekorationen am besten fahre. So finden sich in meinen Weihnachtskisten überwiegend weiße Schmuckstücke für Wohnung und Baum. Das tolle ist, dass sie mit nur ein paar kleinen Handgriffen (siehe Fröbelsterne) oder Ergänzungen immer wieder anders wirken können. Mal an einem ganz weißen Baum, mal mit Grau, mal schwarz und weiß, mal mit mehr Naturfarben durch Strohsterne, dann wieder mit DIY Papierschmuck.

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1 Kommentare

  1. Tammy sagt

    Ach, wie schön! Schöne Tipps und gerade läuft im Hintergrund das Klassik Radio mit der Christmas Playlist. Ein wundervolles Weihnachtsfest Dir und Deiner Familie 🙂
    Liebe Grüße Tammy

Kommentare sind geschlossen.