Monate: Oktober 2016

AT THE MOMENT | Herbstlaune

Nach einem goldenen, fast zu goldenen September und Oktober bei uns im Süden Deutschlands, ist er da: der kalte, vernebelte und manchmal klatschnasse Herbst. Wie macht man es sich an solchen nasskalten Tagen nicht nur erträglich, sondern richtig schön? Mit Kürbissen. Kürbisse kaufen. Kürbis dekorieren. Kürbisse kochen. Kürbisse essen. Jetzt ist die beste Zeit dafür. Bei uns wird vor allem Butternutkürbis auf Vorrat für das Baby gekocht und eingefroren. Steig mal wieder in die Wanne. So richtig, mit Licht aus und Kerzen an. Dazu am besten Musik über die Klassik Radio App abspielen und – an alle Mamas – dem Mann das Babyphone in die Hand drücken. Wer keine Badewanne hat, der kann eine richtig lange Dusche mit einem pflegenden Badeöl z.B. von Rituals nehmen. Trag mal wieder einen Hut. Da bei uns babybedingt der Sommerurlaub ausgefallen ist und ich damit den Trend zum Strohhut passiert habe, ist der Herbst für mich erst wieder Hutsaison. Also schnell den Hut entstauben und aufsetzen, Lederjacke, Booties und Kuschelschal drüber und ab nach draußen. Die Zeit für Wollmützen kommt noch …

Hello Baby | Geschenkideen zur Geburt

Kürzlich durften wir in der Familie einen weiteren Minimenschen begrüßen. Da haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein kleines Begrüßungspaket zusammenzustellen. Mit lauter Lieblingsdingen, die dem Baby aber auch den Eltern Freude bereiten. Im Paket gelandet ist z.B. ein Beißring von Woodenstory – einer polnische Marke, die bio Holzspielzeug herstellt und dieses noch dazu in so wunderbare Verpackungen steckt, dass man es einfach nur verschenken muss. Weiter habe ich ein paar extra große Mulltücher von Aden and Anais, einen Jellycat Kuschelhasen und kleine Baby Moccasins ausgesucht. Alles Dinge, die ich selbst schon getestet und daher für ganz wunderbar befunden habe. Nun, alles bis auf den Hasen. Der musste aber unbedingt auch verschenkt werden, denn die große Schwester des neuen Erdenbürgers hat von uns bereits den Jellycat Fuchs bekommen und wir wollten nur fair sein.

Neues aus dem Kinderzimmer | Ein Tipi findet seinen Platz

Da wir vor kurzem das große Babybett von Leonard aus dem Kinderzimmer in unser Schlafzimmer manövriert haben, hatten wir plötzlich unerwartet viel Raum zur verfügung. Zu viel. Es hallte fast. War ungemütlich. So wunderbar Platz zum freien Spielen in einem Kinderzimmer ist, so gerne wollten wir ihn doch mit etwas besonderem füllen. Ein Rückzugsort zum Kuscheln, Lesen und sich Ausruhen sollte es sein. Und so ist es nach längerem Überlegen über ein schönes Matratzenlager doch ein Tipi geworden. Entschieden haben wir uns für ein graues Zelt von Roommate und sind mit der Qualität, Optik und dem Aufbau sehr zufrieden. Es lässt sich problemlos wieder verstauen, falls wir umdekorieren oder umziehen, es kann schnell aus dem Kinderzimmer z.B. ins Wohnzimmer gestellt werden (bei ganz fiesen Erkältungen hat mein Vater mir oft unser normales Zelt im Wohnzimmer zum Spiel- und Krankenlager aufgebaut) und vor allem gibt es dem Kind auch einen geschützten Raum, wenn es sich zurückziehen möchte. Und zugegeben: es ist so so niedlich. Noch kann Leonard natürlich nicht damit spielen, ich freue mich aber schon darauf wenn er es entdeckt …

A day in the life: ein Sonntag mit Baby

05:10 ich bin wach ich bin wach. Das Löwenkind wedelt mit den Armen, dreht sich und macht das Köpfchen hoch. Ja, es ist früh, aber Mama ist im Training. Und sobald ich im Halbdunkeln diese breite Lächeln sehe, bin ich auch fast nicht mehr müde. Fast. Wir stehen auf und schleichen uns aus dem Schlafzimmer, damit der Papa noch eine Mütze schlafen kann. 06:00 Leonard hat ein bisschen mit seinem Babygym gespielt und mir danach in der Küche zugesehen, wie ich eine Banane esse, den Tisch decke und schon mal das Sonntagsfrühstück mache. Waffelteig. Es ist schließlich Sonntag. Und Sonntag ist Waffeltag in unserer Welt. 08:30 Wir haben alle noch etwa zwei Stündchen geschlafen, das Baby ist statt und die Kaffeemaschine surrt und brummt sich auf Betriebstemperatur. Es gibt Waffeln. 11:00 Gefrühstückt wurde im Schlafanzug. Leonard ist wieder müde und wir nutzen die Gunst der Stunde, uns fertig zu machen. Sonntags kann das schon mal etwas später sein. Schließlich klingelt kein DHL. 13:15 Zeit für Brei. Oder Fingerfood. Auf dem Menü heute Kartoffel-Karotte. Da ich vorkoche, einfriere und im …